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	<title>Wettbewerb &#8211; Leonhard Rupflin</title>
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	<description>Gedichte eines Blinden.</description>
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	<title>Wettbewerb &#8211; Leonhard Rupflin</title>
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		<title>Ausgewählte Werke XX (Jahr 2017)</title>
		<link>https://www.rupflin.eu/2017/11/ausgewaehlte-werke-xx-jahr-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Rupflin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 19:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Dann erfreute mich das Leben Bin am Morgen ich erwacht und hat der Schlaf mich fit gemacht um mich gerüstet zu erheben, dann erfreute mich das Leben. Hatte ich zur Maienzeit wieder einmal ein Geleit, mit ihm zum Park sich zu begeben, dann erfreute mich das Leben. Traf im Jahr so dann und wann einen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dann erfreute mich das Leben</h3>
<p>Bin am Morgen ich erwacht<br />
und hat der Schlaf mich fit gemacht<br />
um mich gerüstet zu erheben,<br />
dann erfreute mich das Leben.</p>
<p>Hatte ich zur Maienzeit<br />
wieder einmal ein Geleit,<br />
mit ihm zum Park sich zu begeben,<br />
dann erfreute mich das Leben.</p>
<p>Traf im Jahr so dann und wann<br />
einen guten Freund ich an,<br />
auf uns das Weinglas zu erheben,<br />
dann erfreute mich das Leben.</p>
<p>Ging am Abend ich zur Ruh,<br />
dankend dem geliebten du,<br />
eh mir der tiefe Schlaf gegeben,<br />
dann erfreute mich das Leben.</p>
<p>Leonhard Rupflin</p>
<blockquote><p><a href="https://www.rupflin.eu/2017/02/dann-erfreute-mich-das-leben/">Auch zum anhören verfügbar 🎶</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Ausgewählte Werke XIX (Jahr 2016)</title>
		<link>https://www.rupflin.eu/2016/04/ausgewaehlte-werke-xix-jahr-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Rupflin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 00:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Erlebnis eines blinden Knaben Den siebenjährigen Blinden führten die Kinder ins Moor und hier das stete Versinken rief immer mehr Angst hervor. Da schrie ich aus Leibeskräften bis endlich mir Hilfe kam, die nun den ängstlichen Knaben zur Straße hinüber nahm. Den Namen hab ich vergessen, doch nicht die große Gefahr und nicht, dass damals...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Erlebnis eines blinden Knaben</h3>
<p>Den siebenjährigen Blinden<br />
führten die Kinder ins Moor<br />
und hier das stete Versinken<br />
rief immer mehr Angst hervor.</p>
<p>Da schrie ich aus Leibeskräften<br />
bis endlich mir Hilfe kam,<br />
die nun den ängstlichen Knaben<br />
zur Straße hinüber nahm.</p>
<p>Den Namen hab ich vergessen,<br />
doch nicht die große Gefahr<br />
und nicht, dass damals mein Retter<br />
von Gott mir gesendet war.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Ausgewählte Werke XVIII (Jahr 2015)</title>
		<link>https://www.rupflin.eu/2015/04/ausgewaehlte-werke-xviii-jahr-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Rupflin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 00:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[So erlebe ich die Natur Kann ich die Sonne auch nicht sehen, so spür&#8216; ich doch ihr warmes Licht und ebenso den kühlen Schatten, ob unter Buche oder Ficht&#8216;. Und nun ertasten meine Hände die Eigenheit von jedem Baum und ich versuche, zu erkennen, was da so wächst am Waldessaum. Und manchmal wird mir auch...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>So erlebe ich die Natur</h3>
<p>Kann ich die Sonne auch nicht sehen,<br />
so spür&#8216; ich doch ihr warmes Licht<br />
und ebenso den kühlen Schatten,<br />
ob unter Buche oder Ficht&#8216;.</p>
<p>Und nun ertasten meine Hände<br />
die Eigenheit von jedem Baum<br />
und ich versuche, zu erkennen,<br />
was da so wächst am Waldessaum.</p>
<p>Und manchmal wird mir auch beschrieben,<br />
wie sich&#8217;s bewegt in Wald und Flur<br />
und so vermag auch ich zu singen<br />
von Gottes herrlicher Natur.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Ausgewählte Werke XVII (Jahr 2014)</title>
		<link>https://www.rupflin.eu/2014/04/ausgewaehlte-werke-xvii-jahr-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Rupflin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2014 00:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Holder Frühling Gehst heute du spazieren, siehst du in Wald und Feld, dass sich der holde Frühling nun wieder eingestellt mit Blume, Blatt und Blüte und mit dem Vogellied, zum Lobgesang erhoben, weil&#8217;s wieder grünt und blüht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Holder Frühling</h3>
<p>Gehst heute du spazieren,<br />
siehst du in Wald und Feld,<br />
dass sich der holde Frühling<br />
nun wieder eingestellt<br />
mit Blume, Blatt und Blüte<br />
und mit dem Vogellied,<br />
zum Lobgesang erhoben,<br />
weil&#8217;s wieder grünt und blüht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">63</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Ausgewählte Werke XVI (Jahr 2013)</title>
		<link>https://www.rupflin.eu/2013/04/ausgewaehlte-werke-xvi-jahr-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Rupflin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 00:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Gedanken eines Neunzigjährigen Auch in die Stadt zog nun der Frühling ein mit seiner bunten Pracht, die wir so lieben. So freun wir uns erneut am Sonnenschein und an den Liedern, die die Vöglein üben. Wer gehen kann, der wandert nun hinaus, in Wald und Feld sich fröhlich zu ergehen. Ich frage mich jetzt mehr...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Gedanken eines Neunzigjährigen</h3>
<p>Auch in die Stadt zog nun der Frühling ein<br />
mit seiner bunten Pracht, die wir so lieben.<br />
So freun wir uns erneut am Sonnenschein<br />
und an den Liedern, die die Vöglein üben.</p>
<p>Wer gehen kann, der wandert nun hinaus,<br />
in Wald und Feld sich fröhlich zu ergehen.<br />
Ich frage mich jetzt mehr und mehr im Haus,<br />
wie oft erleb ich noch das Lenzgeschehen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Ausgewählte Werke XV (Jahr 2012)</title>
		<link>https://www.rupflin.eu/2012/04/ausgewaehlte-werke-xv-jahr-2012/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Rupflin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 00:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf dem Krankenlager Auf dem Krankenlager, in durchwachter Nacht, hab ich über vieles gründlich nachgedacht. Und so ist das Leiden, wenn man&#8217;s recht bedenkt, nicht nur ein Verhängnis, das zum Abgrund lenkt. Da ist die Verzweiflung, die am Herzen nagt, denn sie lässt uns glauben, dass es nie mehr tagt. Bis die Hoffnung wieder hilfreich überwiegt, und wie ein...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Auf dem Krankenlager</h3>
<p>Auf dem Krankenlager, in durchwachter Nacht,<br />
hab ich über vieles gründlich nachgedacht.<br />
Und so ist das Leiden, wenn man&#8217;s recht bedenkt,<br />
nicht nur ein Verhängnis, das zum Abgrund lenkt.</p>
<p>Da ist die Verzweiflung, die am Herzen nagt,<br />
denn sie lässt uns glauben, dass es nie mehr tagt.<br />
Bis die Hoffnung wieder hilfreich überwiegt,<br />
und wie ein neuer Morgen die Nacht in uns besiegt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">59</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Ausgewählte Werke XIV (Jahr 2011)</title>
		<link>https://www.rupflin.eu/2011/04/ausgewaehlte-werke-xiv-jahr-2011/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Rupflin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 00:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sommertag Kann das Licht ich auch nicht sehen darf ich doch im Lichte gehen, spür den warmen Sonnenschein. Ebenso merk ich die Kühle bei des Sommertages Schwüle, geh ich in den Wald hinein. Werd ich hier dorthin begleitet, wo sich Wachstum ausgebreitet, fang sogleich ich an, sie betastend zu versuchen ob ich Tannen, Eichen,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Am Sommertag</h3>
<p>Kann das Licht ich auch nicht sehen<br />
darf ich doch im Lichte gehen,<br />
spür den warmen Sonnenschein.<br />
Ebenso merk ich die Kühle<br />
bei des Sommertages Schwüle,<br />
geh ich in den Wald hinein.</p>
<p>Werd ich hier dorthin begleitet,<br />
wo sich Wachstum ausgebreitet,<br />
fang sogleich ich an,<br />
sie betastend zu versuchen<br />
ob ich Tannen, Eichen, Buchen<br />
unterscheiden kann.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Ausgewählte Werke XIII (Jahr 2010)</title>
		<link>https://www.rupflin.eu/2010/04/ausgewaehlte-werke-xiii-jahr-2010/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Rupflin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 00:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Urgewalten Urgewalten, das sind die, die ungeheure Lavamassen in Wohngebiete fließen lassen und zerstören sie. Urgewalten, das sind die, die die ganze Welt umfassen und sie blüh&#8217;n und grünen lassen und erhalten sie.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Urgewalten</h3>
<p>Urgewalten, das sind die,<br />
die ungeheure Lavamassen<br />
in Wohngebiete fließen lassen<br />
und zerstören sie.</p>
<p>Urgewalten, das sind die,<br />
die die ganze Welt umfassen<br />
und sie blüh&#8217;n und grünen lassen<br />
und erhalten sie.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Ausgewählte Werke XII (Jahr 2009)</title>
		<link>https://www.rupflin.eu/2009/04/ausgewaehlte-werke-xii-jahr-2009/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Rupflin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 00:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch kurze Zeit Noch kurze Zeit, dann kommt der Frühling wieder mit seinem Licht und seinem frischen Grün. Und Vogelstimmen singen Lenzeslieder. Vom Eis befreit die Bächlein talwärts ziehn. Auch werden wieder milde Lüfte wehen und blühen wird es wieder überall. Wer möchte nicht die Pracht des Frühlings sehen, nicht hörn des Kuckucksrufes Widerhall?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Noch kurze Zeit</h3>
<p>Noch kurze Zeit, dann kommt der Frühling wieder<br />
mit seinem Licht und seinem frischen Grün.<br />
Und Vogelstimmen singen Lenzeslieder.<br />
Vom Eis befreit die Bächlein talwärts ziehn.</p>
<p>Auch werden wieder milde Lüfte wehen<br />
und blühen wird es wieder überall.<br />
Wer möchte nicht die Pracht des Frühlings sehen,<br />
nicht hörn des Kuckucksrufes Widerhall?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Ausgewählte Werke XI (Jahr 2008)</title>
		<link>https://www.rupflin.eu/2008/04/ausgewaehlte-werke-xi-jahr-2008/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leonhard Rupflin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 00:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Lenz Der Lenz schenkt uns die ersten Blumen, das frische Grün, das Vogellied. Auch bringt er uns die milden Lüfte, den süßen Duft der Blüten mit. Der Lenz belebet Herz und Sinne. Die Frühlingslieder sagen an, wie sich der Mensch des holden Lenzes so überaus erfreuen kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Lenz</h3>
<p>Der Lenz schenkt uns die ersten Blumen,<br />
das frische Grün, das Vogellied.<br />
Auch bringt er uns die milden Lüfte,<br />
den süßen Duft der Blüten mit.</p>
<p>Der Lenz belebet Herz und Sinne.<br />
Die Frühlingslieder sagen an,<br />
wie sich der Mensch des holden Lenzes<br />
so überaus erfreuen kann.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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